Pharmahersteller verfügen über alle
Daten – warum entsteht trotzdem kein
Mehrwert?
Wie andere Industrieunternehmen sehen sich auch Pharma und Life Sciences-Unternehmen einer
Vielzahl externer Risikofaktoren ausgesetzt – darunter Lieferkettenunterbrechungen, steigende
Rohstoffpreise und Risiken vor Cyberangriffen.
In den letzten Jahren wurde das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Hers-
teller jedoch zunehmend auch durch Herausforderungen im Informationsmanagement und in
Compliance-Fragen gefährdet: Über die Hälfte der befragten Hersteller sieht in Audits, fehlender
Rückverfolgbarkeit oder mangelndem Informationsaustausch eine ihrer größten Sorgen.
Die fünf größten
Herausforderungen
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, setzen Pharma und Life Sciences-Unternehmen
verstärkt auf Künstliche Intelligenz – insbesondere im Bereich der prädiktiven Instandhaltung und
Automatisierung.
Vier von fünf befragten Hersteller halten es zudem für „kritisch" oder „sehr wichtig", in verbessertes
Dokumentenmanagement, Echtzeitanalysen sowie Tools zur Vereinfachung von Zusammenarbeit und
Datenaustausch zu investieren.
Diese Prioritäten deuten darauf hin, dass digitale Zwillinge und der Reifegrad von Enterprise-Asset-
Management-Systemen künftig an Bedeutung gewinnen werden.
01. Skalierung
Skalierung von Prozessen auf neue
Produktionsstandorte
02. Compliance
Effiziente Betriebsabläufe unter
Einhaltung von Vorschriften
03. Kostenkontrolle
Effizientes Management der
Materialkosten
04. Nachfragedruck
Steigende Nachfrage zuverlässig
bedienen
05. Asset Management
Effiziente Verwaltung von
Dokumenten und Daten